DPSG Bruchköbel

DPSG Bruchköbel

Artikel zum Thema:

Stamm

20.8.2010

Abschlussgottesdienst

Am Sonntag, den 15. August fand unser Abschlussgottesdienst des diesjährigen Sommerlagers an. In den Gebeten, Texten und Liedern zeigte sich unsere Dankbarkeit für die vergangenen Ferienwochen und die tollen Erlebnisse in unserem Lager.
Alle Teilnehmer waren mit dabei und auch unsere Kirchengemeinde- die uns immer toll unterstützt- freute sich über unsere Berichte aus dem Zeltlager.
Im Anschluss an den Gottesdienst trafen wir uns im Gemeindehaus und dort gab es bei Kaffee und Kuchen eine Bildershow mit den besten Fotos aus dem Lager.
Zu Beginn wurde noch einmal das Lagerlied geschmettert-a lle waren sich einige: Das war ein gelungener Abschluss unseres Zeltlagers.

Hier ein Text aus dem Gottesdienst:

Dank für das Erlebte

Guter Gott, ich danke dir für die Menschen, die die Arbeit für uns getan haben, während wir in den Ferien waren

Ich danke dir

für die Begegnungen mit den Menschen - den bekannten und den bisher unbekannten; für die vielen freundlichen Gesichter;

für die vielen kleinen Dinge, die ich entdeckte oder neu sehen gelernt habe;

für die Zeit, den Ameisenhaufen und die anderen Wunder deiner Schöpfung zu betrachten;

für die Gastfreundschaft anderer Völker;

für die Möglichkeit, wieder mehr zu mir selbst zu finden;

für die Bauwerke, Bilder, all die Zeugnisse der Kultur, die meinen Horizont weiten;

die Schönheit der Natur, die ich bestaune durfte

für die Gemeinschaft in unserem Zeltlager

Gott, ich danke dir aus tiefem Herzen für diese kostbare Zeit.

 

         
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9.5.2010

Normandie wir kommen ....

Die Leiterrunde unseres Stammes kommt gerade von ihrem Leiterwochenende aus Röderhaid zurück.
Viel haben wir geplant, Ideen entwickelt und Entscheidungen getroffen.
Nun ist es klar, unser Motto:
Dom Heldix in Halli Gallien!

Wir werden ein gallisches Dorf errichten und in verschiedenen Gilden das Dorfleben gestalten.
Wir freuen uns auf tolle und interessante Tage im Juli in der Normandie.

Du bist zwischen 8 und 20 Jahren alt und hast Lust mit auf ein Zeltlager zu fahren?!
Dann melde dich- noch sind einige Plätze frei!

       
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21.3.2010

Kreuzweg durch den Wald

Am Freitag, den 19. März fand der traditionelle Pfadfinderkreuzweg durch den Bruchköbler Wald statt.
Ca. 70 Kinder, Jugendliche und Erwachsene folgten dem großen Holzkreuz und hielten an verschiedenen Stationen an, um an das Leiden Jesu am Kreuz zu erinnern.
Die Pfadfinderstufe hatte die Texte und Gebete vorbereitet. Den Abschluss bildete das Auferstehungsfeuer in der Grillhütte an der Dicken Eiche. Mit einem Hallelulja und dem Segen Gottes endete dort der diesjährige Kreuzweg.

 

 

     
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11.3.2010

Kreuzweg

Die Pfadfinder laden herzlich

zu Ihrem Kreuzweg durch den

Bruchköbler Wald ein:

Wir treffen uns am

Freitag, den 19. März 2010

um 18 Uhr

am Fußballparkplatz.

Ende wird gegen 19 Uhr an der

Dicken Eiche sein.

 

 

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21.2.2010

Artikel über Kontakte zu Dom Helder Camara

Artikel von Pfr. Reinhold Waltermann anlässlich "40 Jahre Freckenhorster Kreis (FK)". Über Pfr. Waltermann und den FK haben wir vom Stamm seit Mitte der 1980er Jahre Kontakt zu Bischof Helder Camara gehalten, Spenden weitergeleitet etc.

Anfänge des Engagements in Brasilien
Der Impuls zur Gründung des FK war sehr stark von theologischen und speziell pastoraltheologischen Schwerpunkten des 2. Vatikanischen  Konzils geprägt. Aber schon bald nach der Gründung kam der Gedanke auf, dass das neue Verständnis der Kirche und der darin verankerten Kollegialität auch eine über das eigene Bistum hinausgehende Solidarität erfordere. Exemplarisch sollte wenigstens mit einer Kirche der sogenannten dritten Welt Kontakt aufgenommen werden. Es ergab sich, dass, wenn ich mich recht erinnere, 1970 der damals schon durch das Konzil bekannt gewordene brasilianische Erzbischof Dom Helder Camara auf Einladung der KAB zum ersten Mal nach Deutschland kam. Er sprach auf einer Großkundgebung in Würzburg. Der inzwischen verstorbene Dr. Horst Goldstein und ich machten uns auf den Weg nach Würzburg.
Im Anschluss an die Kundgebung, als Dom Helder durch die Menschenmenge zum Bischöflichen Palais geleitet wurde, gelang es uns, mit ihm Kontakt aufzunehmen. Horst Goldstein rief ihm über die vor uns stehenden Menschen hinweg einige freundliche Sätze in Portugiesisch zu, aus denen Dom Helder wohl die unverkennbare Klangfarbe seiner nordost-brasilischen Heimat heraus hörte. Der Erzbischof blieb einen Augenblick stehen und wandte sich an seinen Begleiter. Der wiederum gab uns durch ein Handzeichen zu verstehen, wir sollten vor dem Portal stehenbleiben und warten. Horst Goldstein sprach ein ausgezeichnetes Portugiesisch, das er im Nordosten Brasiliens gelernt und viele Jahre dort gesprochen hatte.
Es dauerte nicht lange bis der genannte Begleiter uns hereinrief. Für mich ist es heute nach so vielen Jahren immer noch erstaunlich, wie viel Zeit sich Dom Helder für uns nahm und mit welchem Interesse er unser Anliegen einer Kontaktaufnahme mit der Kirche in Brasilien verfolgte. Es waren eineinhalb Stunden intensiver Kommunikation in einer uns bewegenden freundschaftliche Atmosphäre. Am Ende lud uns Dom Helder nach Recife ein und gab uns einige Adressen von Bischöfen der Igreja renovadora, der reformerischen Kirche, die sich nach dem Konzil der enormen gesellschaftlichen Probleme Brasiliens zu stellen suchte, was unter dem herrschenden Militärregime mit großen Problemen und
Konflikten verbunden war. Sie praktizierten schon das, was später - noch stärker reflektiert - Theologie der Befreiung genannt wurde.
Ein Jahr später machten Hans Werners und ich uns zum ersten Mal auf den Weg nach Brasilien. Es war ein abenteuerliches Unternehmen in dem von der Militärdiktatur beherrschten Land. Keiner von uns beiden kannte mehr als ein paar Dutzend Worte Portugiesisch. Hans Werners konnte sein Schulfranzösisch sprechen und ich ein dürftiges Englisch. Aber in einem so großen Land wie Brasilien, in dem alle Menschen die gleiche Sprache sprechen, fand sich damals so gut wie niemand, der eine andere Sprache erlernte, außer einigen, besser gesagt ganz wenigen Theologen, die im Ausland studiert hatten. Dennoch - wir hatten gute Kontakte. Die Empfehlung von Dom Helder öffnete uns Türen und Herzen.
Auf dieser Reise wurden die ersten Kontakte geschlossen mit Bischöfen wie Dom Antonio Fragoso in Crateùs, Dom Adriano Hypolito in Nova Iguaçu und den Kardinälen Dom Paulo E. Arns in S°o Paulo und Dom Aloisio Lorscheider in Fortaleza. Außerdem kamen wir in Kontakt mit einigen Theologen, unter anderen mit Frei Leonardo Boff in Petropolis. Mit den meisten dieser Kontaktpartner und mit von ihnen
vermittelten Gemeinden ergaben sich über Jahre kontinuierliche Beziehungen. Andere kamen im Laufe der Jahre hinzu. Der FK gründete bald den "Solidaritätsfonds des FK" und organisierte eine finanzielle Unterstützung unserer Partner.
Stand am Anfang noch die Idee einer Patenschaft mit Teilen der brasilianischen Kirche, so begriffen wir sehr bald, dass eine Partnerschaft angesagt war, bei der auch wir die Lernenden und Empfangenden waren, vor allem durch manche Anregungen und das ermutigende Zeugnis einer an den Menschen und ihren Nöten interessierten Kirche.

Weitere Informationen zu den Brasilien-Projekten in Recife finden sich hier,

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20.12.2009

Frohe Weihnachten

Der Stamm Dom Helder Camara wünscht Ihnen und euch ein gesegnetes Weihnachtsfest und frohe Festtage.
Möge das Licht aus Bethlehem uns alle Tage leuchten!

In der Dunkelheit

macht schon eine kleine Kerze

den Raum hell.

Doch wer bringt das Licht?

 

Im Alltag

macht schon ein Moment der Stille

das Herz offen.

Doch wer füllt es aus?

 

Im Leben bringt schon die kleine Spur Gottes

Sinn und Erfüllung.

 

Doch kommt Gott bei mir an?

 

Gott wird Mensch.

Zuerst in mir.

Und dann durch mich.

 

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14.12.2009

Tschai und Marmelade für den guten Zweck

Seit vielen Jahren ist es gute Tradition:
Die Pfadfinder beteiligen sich am Bruchköbler Weihnachtsmarkt mit ihrem leckeren Tschai.
Gemeinsam mit der KAB und der kfd werden Tschai und selbstgemachte Marmeladen für einen guten Zweck verkauft.
In diesem Jahr kam ein Erlös von 1475 € für die Frühförderstelle in Hanau zusammen. Dort werden Kinder mit Behinderungen im Alter von 0-6 Jahren mit speziellen Spiel- und Beratungsangeboten gefördert. Die Leiterin der Frühförderstelle Frau Baumann bedankte sich im Namen der Kinder, Eltern und Mitarbeiter für das große Engagement.

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14.12.2009

Friedenslichtandacht

Am Sonntag, den 13. Dezember haben wir zusammen mit vielen Gemeindemitgliedern eine Andacht zur Aussendung des Friedenslicht gefeiert.
Die Pfadfindestufe hatte die Vorbereitung übernommen und mit Texten, Gebeten und Liedern wurde an die Kraft dieses kleinen Lichtes aus Bethlehem gedacht.
Das Licht kommt direkt aus der Geburstgrotte in Bethlehem über Wien und Fulda nach Bruchköbel.
Es brennt noch mind. bis Weihnachten in der Kirche und wer möchte, kann sich das Friedenslicht mit nach Hause nehmen.

   
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22.10.2009

Mitgliederservice & Spenden

Posted via E-Mail 

Mitgliederservice - Alles rund um Beitrag, An- und Abmeldung sowie Spenden

Wie kann ich mich anmelden?

Anmelden kann man sich beim den jeweiligen Gruppenleitern. Von der Gruppenleiterin/dem Gruppenleiter erhält man ein Anmeldeformular, auf dem alles weitere erklärt ist.

Wir benötigen folgende Angaben:

  • Name und Geburtsdatum  
  • Adresse  
  • Telefon und eMail (wenn vorhanden)  
  • Kontoverbindung und Einzugsermächtigung für den Mitgliedsbeitrag

Alle Daten werden elektronisch beim Verband sicher gespeichert. Die Kontoverbindung nutzen aber nur wir im Stamm. Die Einzugsermächtigung wird nur für unseren Stamm ausgeprochen und kann jederzeit widerrufen werden.

 

Wie hoch ist der Mitgliedsbeitrag?

Es gibt 2 Beitragssätze:

  • Normaler Beitragssatz (derzeit 20,- € halbjährlich )
  • Ermäßigter Beitragssatz (derzeit 14,- € halbjährlich)
    Ab dem zweiten Mitglied aus einer Familie beträgt der Beitrag für alle Familienmitglieder jeweils den ermäßigten Satz. 

Erfolgt die Anmeldungen innerhalb der ersten 4 Monate eines Halbjahres (Januar-April oder Juli-Oktober) so ist der Beitrag für das laufende Halbjahr nachträglich zu zahlen. Sonst erfolgt der Einzug ab dem folgenden Halbjahresbeginn (1.7. oder 1.1.).

 

In diesem Beitrag ist eine Unfall- und Haftpflichtversicherung für die Aktivitäten der Gruppe und des Verbandes, sowie die vierteljährliche Verbandszeitschrift eingeschlossen. Die Beitragszahlung erfolgt durch Bankeinzug des Stamm D OM HELDER C AMARA in Bruchköbel.

 

Wie kann ich mich abmelden?

Die Abmeldung muss schriftlich beim Vorstand (siehe Impressum) oder der Kassiererin, Frau Hundenborn, Am Krebsbach 6, 63486 Bruchköbel, erfolgen.
 

 

Die Abmeldung ist nur zum jeweiligen Ende des Halbjahres bis spätestens 15. Mai oder 15. November eines Jahres möglich.

Wir müssen diese Termine strikt einhalten, da es keine Beitragsrückerstattung vom Verband gibt. Wenn wir beispielsweise ein Mitglied Ende Mai für das kommende Halbjahr melden, muß der Beitrag gezahlt werden. Daher können wir hier leider keine Ausnahmen machen und bitten um Verständnis. 

 

Wie bekomme ich das Stammesabzeichen?

Mit Anmeldung erhält das neue Mitglied das Stammesabzeichen und zahlt dafür einmalig 5,-- € in bar an den Gruppenleiter. 


Wie kann ich einmalig oder regelmäßig Spenden?
Der Stamm Dom Helder Camara ist berechtigt Spendenquittungen für Zuwendungen zur Vorlage beim Finanzamt auszustellen. Viele Ehemalige nutzen bereits diese Möglichkeit um statt eines Mitgliedsbeitrags von 20 EUR (wovon nur 3,25 EUR im Stamm verbleiben) nun eine Spende von 10 EUR zu zahlen. Die Spende (10 EUR oder ein beliebiger anderer Betrag) verbleibt voll im Stamm und einen Teil davon gibts sogar noch bei der Steuererklärung vom Staat zurück!
Informationen gibt es beim Vorstand (siehe Impressum).

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26.9.2009

Die 72 Stunden Aktion des Stammes Dom Helder Camara oder die unendliche Geschichte der Gabionen:

Mit 45 Teilnehmern waren wir als katholische Jugend Erlöser der Welt mit dabei bei der 72 Stunden Aktion. Die Aktion begann am 7.Mai um 17.07 Uhr auf dem Marktplatz in Hanau.Wir mussten lange warten bis Weihbischof Diez unsere Aufgabe verlaSchulhofgestaltung an der Heinrich Böll Schule mit neuen Sitzmöglichkeiten!

Beim 1. Treffen mit unserem Projektkoordinatior wurde der Auftrag etwas genauer:

Es galt Gabionen zu organisieren, die dann mit Steinen gefüllt werden und als Unterlage für massive Holzbohlen dienen. Puh, dachten wir und machten uns ans Planen, Organisieren und vor allem Sponsoren finden.

So verging der Freitag mit Spenden sammeln auf dem Blumenmarkt und vielen Telefonaten, um die Materialien möglichst günstig zu organisieren.

Zwischendurch kümmerten sich 20 Teilnehmer um unser kleines Nebenprojekt:

Holzhackschnitzel auf dem Schulgelände der Haingartenschule verteilen.

 Am Samstag ging es dann so richtig los mit dem Bauen und Werkeln. Die Gabionen wurden mit Steinen gefüllt, Löcher gebuddelt, Baumstämme gesäubert und abgeschliffen .....

Zwischendurch versorgten uns Eltern und Gemeindemitglieder mit leckerem Essen und Köstlichkeiten.

Mit unserem Hilferuf wegen Edelstahlscharuben schafften wir es sogar bis in HR3 und siehe da: Ein edler Spender aus Bruchköbel wurde gefunden!

Am Sonntag hieß es dann auf die Tube drücken und letzte Arbeiten erledigen bevor um 16.30 Uhr das gemeinsame Abschlussfest mit dem Stamm Shalom auf dem Schulhof stattfand.

Viele Gäste, unter ihnen der Bürgermeister und der Schulleiter, waren gekommen und stolz konnten wir verkünden: Wir haben es geschafft!

Es war anstrengende aber ganz tolle  72 Stunden! 

Mehr Berichte und Fotos findet ihr unter: Link

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